Menschsein – Hinter den Kulissen mit Sandy the Landie und Crawford Muir

Was Hobbys angeht, sucht diese kleine Liebesaffäre wohl ihresgleichen.

Im vergangenen Sommer legte sich Crawford Muir, unser Regionalverkaufsleiter für Schottland, seinen Sandy the Landie zu. Dies ist Sandys Story.Sandy the Landy Finished

Mein Name ist Sandy the Landie.  Ich kam im März 1960 in Solihull (England) zur Welt. Ich bin ein Dieselmodell der Serie 2 mit kurzem Radstand und deshalb ziemlich selten, weil wir nur drei Jahre lang – bis zur Vorstellung der Serie 2A – gebaut wurden.

Meine erste Arbeitsstelle war bei RAF Turnhouse (heute Edinburgh Airport), wo ich einen Kompressor nebst Winde eingebaut bekam und als Flugzeugschlepper eingesetzt wurde. Mitte der 1960er Jahre wurde ich aus dem Militärdienst entlassen und fand ich bei Scottish Agricultural Industries (Leith Docks in Edinburgh, Schottland) eine neue Stelle.

Nach jahrelanger harter Arbeit – und gelegentlicher Misshandlung – auf Bauernhöfen im ganzen Land wurde ich bis zu achtmal neu lackiert. Dabei wurde ich von blau zu gelb, dann orange und zuletzt grün.
Sandy the Landie chassis
Leider ließ man mich auf einem Hof im Osten Schottlands verrotten. Gott sei Dank rettete mich ein lieber Mensch: ich bekam ein neues halbes Chassis und wurde marineblau (in meiner ursprünglichen Farbe) lackiert; hinzu kamen neue Elektrik, ein Dach, ein Getriebe und Bremsen. Der Weihnachtsmann brachte mir sogar Schmutzfänger und neue Spiegel.

Diesen Monat bin ich 55 Jahre jung und für weitere 50 gerüstet. Gegenwärtig stehe ich neben meinem Gefährten (einem Suzuki Jimny) und habe ein Dach über dem Kopf. Hier fühle ich mich zuhause, obwohl ich ein „Marmite“-Auto bin (das man entweder liebt oder hasst).

Wenn Sie Crawford also das nächste Mal sehen, denken Sie an seine Liebe zum Detail: er kümmert sich um seine Kunden genauso gut wie um mich – Sandy the Landie.
Sandy the Landy Before
Aber nehmen Sie nicht nur mich beim Wort. Vielmehr bestätigte einer der vielen Kunden von Crawford: „Er kennt unsere Anforderungen in- und auswendig. Er unterstützt uns stets nach Kräften uns besucht uns regelmäßig, um sich nach unserem weiteren Bedarf zu erkundigen. Dasselbe gilt auch für andere Abteilungen vor Ort, mit denen er regelmäßig in Verbindung steht.“

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